30. Oktober 2018 |

Teil 2 von 3: Fünf Fragen die Sie weiterbringen

Das digitale Zeitalter ist angebrochen und viele (na gut, zumindest in meinem Umfeld taucht diese Thema immer häufiger auf) Kanzleien sind dabei, neue Beratungsangebote zu entwickeln oder bestehende Beratungsthemen bestehenden Mandanten anzubieten. 

Doch eine Hürde gilt es dabei zu nehmen. Steuerberater sehen sich selbst nicht gerade als geborene Verkäufer und sind unsicher wie sie das Thema ansprechen sollen.

Unsere Empfehlung: Stellen Sie bei der nächsten Bilanzbesprechung folgende Fragen oder – noch besser – laden Sie A-Mandanten dafür zu einem Mittagessen ein.

  • Was sind Ihre größten Herausforderungen in der Zukunft?
  • Was bedeutet für Sie Erfolg?
  • Welche Ziele haben Sie und wie werden Sie sie erreichen?
  • Was lässt Sie nachts nicht schlafen?
  • Wenn Sie einen Zauberstab hätten, welches unternehmerische Problem würden Sie damit als erstes lösen?

Wenn Sie jetzt einfach gut zuhören, erfahren Sie alles was Sie brauchen, um eine passende bestehende Beratung mit konkretem Nutzen anzubieten. Wenn Sie dieses Gespräch mit mehreren Mandanten geführt haben, haben Sie einen Fundus an weiteren Beratungsthemen.

Und selbst wenn sich bei diesem Gespräch einmal kein Beratungsbedarf ergibt, die Mandanten werden Ihr Interesse sehr zu schätzen wissen.

Diese Fragen und weitere Tipps wie Sie sich neue Geschäftsfelder erschließen, erhalten Sie beim Webinar "Die Beraterkanzlei" am 16.11. 

Mehr Infos und Anmeldung unter www.zukunftswerkstatt-kanzlei.de

Mini-Serie Zauberfragen – Beratungsbedarf erkennen

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