5. September 2018 |

Letzte Woche wurde mir wieder die Klassiker-Frage gestellt: Sollen wir noch Weihnachtskarten verschicken? Werden die von Mandanten überhaupt noch wahrgenommen oder sparen wir uns den Aufwand?

Ganz ehrlich: wenn Sie einfach nur Standardgrüße per Post verschicken, dann spenden Sie das Geld für Karte und Porto besser an eine gemeinnützige Organisation. Solche Karten gehen im Gesamtstapel aller Weihnachtskarten unter.

Nur wenn Sie ein individuelles Motiv – zum Beispiel alle Mitarbeiter mit Weihnachtsmützen – und persönliche am besten handschriftliche Grüße nutzen, dann macht der Aufwand Sinn. Oder Sie drehen einen Video-Clip, singen mit dem Kanzleiteam ein Weihnachtslied und verschicken das als Mail.

Mein persönlicher Tipp: statt Weihnachtskarten Neujahrsgrüße in der ersten Januarwoche versenden. Da haben Sie wieder die volle Aufmerksamkeit der Mandanten, können sich für die Zusammenarbeit im letzten Jahr bedanken und viel Erfolg fürs neue Jahr wünschen.

Alle Jahre wieder – Weihnachtskarten Pro und Contra

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